Ratgeber für Restaurants und Imbisse
Hier finden Sie Anleitungen und Kostenübersichten rund um Lieferportale und den eigenen Bestellkanal. Alle Zahlen sind mit Quelle und Prüfdatum angegeben.
- GloriaFood-Nachfolger: Ihre Optionen – GloriaFood erreicht laut eigener Website am 30. April 2027 das Ende seines Lebenszyklus. Oracle bietet keinen direkten Ersatz an, verweist aber auf FoodAmigos. Hier finden Sie die Optionen im Überblick und einen Zeitplan für den Wechsel.
- GloriaFood exportieren: Anleitung und Checkliste – Bevor GloriaFood am 30. April 2027 endet, sollten Sie alles sichern, was Sie für den neuen Shop brauchen. Diese Anleitung zeigt, was Sie mitnehmen, in welcher Form und wie Sie die Daten beim Nachfolger wiederverwenden.
- Lieferando Provision 2026: Gebühren für Restaurants – Lieferando nennt in seinem Factsheet für Restaurants 14 % Provision bei eigener Lieferung oder Abholung und 30 % bei Lieferung durch Lieferando. Hier lesen Sie, was das in Euro bedeutet und welche Kosten dazukommen.
- Lieferando kündigen als Restaurant – Diese Seite richtet sich an Restaurants mit Lieferando-Partnervertrag, nicht an Gäste. Sie erfahren, was zur Kündigungsfrist bekannt ist, wie Sie kündigen und in welcher Reihenfolge der Wechsel ohne Umsatzlücke gelingt.
- Wolt-Provision: was Restaurants zahlen – Wolt veröffentlicht für Restaurants in Deutschland keine pauschalen Provisionssätze. Diese Seite trennt klar, was Wolt selbst sagt, was Branchenberichte nennen und was das für Ihre Rechnung bedeutet.
- Uber-Eats-Provision für Restaurants – Uber Eats veröffentlicht seine Sätze für Deutschland auf der eigenen Preisseite. Hier finden Sie die Zahlen, was sie in Euro bedeuten und was Uber Direct ist.
- Eigenen Lieferservice aufbauen – Ein eigener Lieferservice spart die hohen Portalsätze für Fremdlieferung, bringt aber eigene Kosten. Diese Anleitung führt durch Planung, Kosten und Software – ohne Schönrechnen.
- Mehrwertsteuer auf Speisen 2026 – Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen dauerhaft der ermäßigte Steuersatz von 7 % – mit Ausnahme von Getränken. Diese Seite fasst zusammen, was das für Ihren Außer-Haus-Verkauf und Ihren Online-Shop bedeutet.
- Pflichtangaben auf der Online-Speisekarte – Wer online verkauft, betreibt einen Onlineshop. Diese Checkliste zeigt, welche Angaben auf eine Online-Speisekarte gehören – und wo die Grenze zur Rechtsberatung liegt.
- QR-Code-Speisekarte erstellen – Eine QR-Code-Speisekarte spart Druckkosten und lässt sich jederzeit ändern. Hier lesen Sie, welche Varianten es gibt, wie Sie sie erstellen und wie Gäste gleich am Tisch bestellen können.
- Google-Unternehmensprofil für Restaurants – Viele Gäste sehen Ihr Restaurant zuerst in Google Maps. Ein gepflegtes Profil mit eigenem Bestell-Link lenkt Bestellungen zu Ihnen statt zu einem Portal.
- Stammkunden gewinnen und halten – Neue Gäste kommen oft über Portale. Stammgäste sollten direkt bei Ihnen bestellen. Zehn praktische Wege – ohne Tricks und mit Blick auf den Datenschutz.
- Restaurant-App erstellen: welche Option sich lohnt – Eine eigene App klingt nach Stammkundenbindung. Doch nicht jedes Restaurant braucht eine App im App Store. Hier vergleichen wir die Wege, eine Restaurant-App zu erstellen, mit Kosten laut Anbieter und einer ehrlichen Einschätzung. Vorab: Chefzi bietet keine Gäste-App und keine App unter Ihrem Namen an, sondern einen mobilen Web-Shop.
- SEO Gastronomie: So wird Ihr Restaurant lokal gefunden – SEO für Gastronomie heißt vor allem: Gäste in Ihrer Nähe finden Sie bei Google, in Google Maps und in Verzeichnissen – und bestellen oder reservieren danach direkt. Dieser Leitfaden zeigt die Hebel in der Reihenfolge, in der sie sich lohnen, und endet mit einer Checkliste zum Abhaken.
- Digitale Speisekarte erstellen: Optionen, Pflichtangaben, Checkliste – Eine digitale Speisekarte ersetzt oder ergänzt die gedruckte Karte: Gäste öffnen sie per Link oder QR-Code auf dem Handy. Es gibt drei grundlegend verschiedene Varianten – und welche passt, hängt davon ab, ob Gäste nur lesen oder auch bestellen sollen.
- Gastronomie Software: Welche Programme brauchen Sie wirklich? – Gastro-Software ist kein einzelnes Programm, sondern eine Reihe von Kategorien – von der Kasse bis zur Buchhaltung. Dieser Überblick erklärt, was jede Kategorie leistet, für wen sie sich lohnt und worauf Sie achten sollten. Chefzi deckt mehrere dieser Kategorien in einem System ab.
- Ghost Kitchen Konzept: So funktioniert eine Lieferküche – Eine Ghost Kitchen (auch Dark Kitchen, Cloud Kitchen oder Lieferküche) produziert ausschließlich für Lieferung und Abholung – ohne Gastraum. Das spart Fläche und Service, verschiebt aber alles auf Bestellkanäle, Küchenabläufe und Marketing. Dieser Ratgeber erklärt die Modelle und was Sie vor dem Start klären sollten.
- Catering Software: Was sie leisten muss und wie Sie auswählen – Catering-Betriebe planen anders als Restaurants: Aufträge kommen Tage oder Wochen im Voraus, mit Gästezahlen, Menüwünschen, Equipment und Lieferadresse. Catering Software bündelt diese Schritte vom Angebot bis zur Rechnung. Dieser Ratgeber zeigt die Funktionsbereiche, Auswahlkriterien und Kostenmodelle.
- Bestellterminal für Restaurants: Selbstbestellterminal, Bedienterminal und Alternativen – Ein Bestellterminal lässt Gäste am Bildschirm bestellen – oder Mitarbeitende Bestellungen schneller erfassen. Die Begriffe werden unterschiedlich verwendet. Dieser Ratgeber ordnet sie ein, nennt Kostenfaktoren ohne erfundene Preise und zeigt, wann eine QR-Bestellung am Handy die einfachere Alternative ist.
- Kassensoftware Gastronomie: Pflichten, Funktionen, Auswahl – Die Kasse ist in der Gastronomie Pflichtwerkzeug und Datenzentrale zugleich. Dieser Ratgeber fasst die gesetzlichen Anforderungen zusammen, zeigt wichtige Funktionen und gibt eine Checkliste für die Auswahl.
- Buchhaltung Gastronomie Software: Digital und GoBD-konform – In der Gastronomie entstehen täglich viele Belege: Kassenabschlüsse, Lieferantenrechnungen, Kartenzahlungen, Plattform-Abrechnungen. Buchhaltungssoftware hilft, diese Daten vollständig und geordnet zu Ihrem Steuerberater zu bringen. Dieser Ratgeber ersetzt keine Steuerberatung.
- Lieferando Partner Hub: Login, Funktionen und Bestellungen stornieren – Der Lieferando Partner Hub ist das Verwaltungsportal für Restaurants auf Lieferando. Hier pflegen Sie Speisekarte und Öffnungszeiten, sehen Statistiken, Rechnungen und Erstattungen. Dieser Ratgeber fasst zusammen, was Lieferando selbst dazu veröffentlicht – vom Login bis zur Stornierung einer Bestellung – und wo die Grenzen der Plattform liegen. Alle Angaben stammen aus dem Lieferando Knowledge Centre (geprüft am 27.10.2026); Menüs und Bezeichnungen können sich ändern.
- Restaurant Namen finden: von der Idee bis zum Markencheck – Ein guter Restaurant-Name ist leicht zu merken, passt zur Küche und gehört rechtlich Ihnen. Statt einer langen Liste witziger Beispiele zeigt dieser Ratgeber eine Methode: Ideen sammeln, filtern, rechtlich prüfen und online sichern. So vermeiden Sie den teuersten Fehler – einen Namen, den Sie nach dem Druck von Schildern und Karten wieder ändern müssen. Das ist keine Rechtsberatung; bei Zweifeln hilft eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Markenrecht.
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