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Bestellsystem für Döner und Kebab

Döner, Dürüm, Lahmacun und Teller mit Soßen und Extras – so bestellt, wie Gäste es am Tresen sagen. Ohne Provision auf jede Bestellung.

Die Karte, wie sie am Tresen gesprochen wird

„Einmal Döner mit allem, scharf, ohne Zwiebeln, extra Käse“ – im Dönerladen ist fast jede Bestellung individuell. In Chefzi legen Sie für jedes Gericht Varianten (Fleisch: Kalb, Hähnchen, vegetarisch; Brot oder Dürüm) und Extras mit oder ohne Aufpreis an (Soßen, Käse, Hirtenkäse, scharf). Der Gast wählt in Ruhe, die Bestellung kommt vollständig und lesbar auf den Bon.

Menüs wie „Döner + Pommes + Ayran“ bilden Sie als eigenes Gericht mit Getränkeauswahl ab.

Mittagsspitze entzerren

Zur Mittagszeit stehen Schlangen bis zur Tür. Mit Vorbestellung und Abholzeit bestellen Büro-Gäste vorab, zahlen bar bei Abholung oder – im Tarif zu 19 € – online, und holen ihr Essen ab, ohne zu warten. Ihr Team sieht jede Bestellung mit Abholzeit in der App und kann Spitzen besser planen.

Lieferung im Viertel

Viele Dönerläden liefern nur in die nähere Umgebung. Mit Liefergebieten nach Radius oder Postleitzahl legen Sie Mindestbestellwert und Liefergebühr je Gebiet fest. So bleibt die Lieferung in den nahen Straßen bezahlbar, und weite Fahrten lohnen sich trotzdem.

Stammgäste halten

Gerade im Imbiss kommen Gäste mehrmals pro Woche. Ein QR-Code an der Theke und auf jeder Tüte führt zum eigenen Shop. Aktionscodes wie „2-für-1 am Dienstag“ oder „kostenlose Lieferung ab 20 €“ gelten nur dort und geben einen Grund, direkt zu bestellen. Für diese Bestellungen fällt keine Portalprovision an – bei Lieferando laut Factsheet 14 % bzw. 30 %.

Was in jedem Tarif enthalten ist

  • Bestellseite für Abholung, Lieferung und Vorbestellung
  • Website, die aus Ihrer Speisekarte erstellt wird und die Sie selbst bearbeiten
  • Chefzi-App für Ihr Team auf Android-Smartphone oder -Tablet: Sie klingelt, bis jemand die Bestellung annimmt oder ablehnt
  • Liefergebiete mit Gebühr, Mindestbestellwert und Lieferzeit je Gebiet, Radius oder Postleitzahl
  • Ein QR-Code pro Tisch; Tischbestellungen landen in derselben App
  • PDF-Beleg pro Bestellung und exportierbare Tagesumsätze
  • Aktionscodes: Prozent- oder Betragsrabatt, kostenlose Lieferung, Gratisartikel oder 2-für-1
  • Code-Schnipsel für Ihre bestehende Website oder ein gehosteter Link

Was Chefzi kostet

Chefzi hat zwei Monatspreise pro Standort: 9 € im Monat für Betriebe, die bar oder ohne Online-Kartenzahlung verkaufen, und 19 € im Monat mit Online-Kartenzahlung über Stripe. Beide Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (10,71 € bzw. 22,61 € inkl. 19 % MwSt.).

In beiden Tarifen sind die Bestellungen unbegrenzt. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Provision und keine Mindestlaufzeit – Sie zahlen monatlich und können jederzeit kündigen. Bei Kartenzahlung fallen die üblichen Gebühren von Stripe an. Alle Details finden Sie auf der Preisseite.

Beispiel: eine Döner-Karte in Chefzi

Gerichte und Preise legen Sie selbst fest; die Tabelle zeigt nur den Aufbau.

GerichtVariantenExtras (Beispiel)
DönerKalb / Hähnchen / vegetarischSoßen, Käse, Hirtenkäse, scharf, ohne Zwiebeln
DürümKalb / HähnchenSoßen, Käse, Pommes rein
DönertellerPommes / Reis / Salatextra Fleisch, Soßen
Lahmacunmit Salat / mit FleischZitrone, scharf
MenüDöner oder DürümPommes, Getränk wählen

Was ein Dönerladen bei Portalen zahlt

Sätze laut Lieferando-Factsheet; Bestellzahlen und Bestellwert sind angenommene Beispielwerte. Der eigene Shop kostet 9 € bzw. 19 € zzgl. MwSt. im Monat.

MonatBestellungen à 12 €Provision bei 14 %Provision bei 30 %
ruhig200336 €720 €
normal400672 €1.440 €
stark8001.344 €2.880 €

Häufige Fragen von Dönerläden

  • Telefonbestellungen: Gäste, die anrufen, können Sie auf den Shop hinweisen – die Bestellung kommt dann vollständig und schriftlich an.
  • Barzahlung: im Tarif zu 9 € bei Abholung oder Lieferung.
  • Mehrere Filialen: Chefzi rechnet pro Standort ab, jede Filiale hat eigene Zeiten und Gebiete.

Online-Bestellung einrichten: Schritt für Schritt

  • 1. Karte schicken – Foto der Theken-Karte, PDF oder Link reicht. Wir legen Gerichte, Fleischsorten, Soßen und Extras an.
  • 2. Preise und Extras prüfen: Was kostet extra Fleisch, extra Käse, Pommes im Dürüm?
  • 3. Abholung, Lieferung oder beides festlegen; Liefergebiet nach Radius oder Postleitzahl mit Gebühr und Mindestbestellwert.
  • 4. Öffnungszeiten eintragen, auch für späte Abende am Wochenende.
  • 5. App auf Smartphone oder Tablet installieren.
  • 6. Testbestellung: Kommt der Bon so an, dass die Person am Spieß ohne Rückfrage arbeiten kann?
  • 7. QR-Code an Theke, Fenster und auf jede Tüte; Link ins Google-Unternehmensprofil.

Der Bon in der Stoßzeit: was darauf stehen sollte

FeldWarum
Abholzeit bzw. LieferungReihenfolge am Spieß planen
FleischsorteKalb, Hähnchen oder vegetarisch auf einen Blick
Soßen und „ohne“häufigste Quelle für Reklamationen
Schärfeeindeutig statt mündlich
Beilagen und Getränkebeim Packen nichts vergessen
Bezahlartbar oder bereits online bezahlt

Preise im eigenen Shop festlegen

Viele Betriebe heben auf Portalen die Preise an, um die Provision auszugleichen. Im eigenen Shop können Sie Ihre Thekenpreise verwenden. Das ist ein einfaches Argument für Gäste, direkt zu bestellen. Prüfen Sie aber Ihren Portalvertrag, falls er Regeln zur Preisgestaltung enthält.

Mehr Bestellungen am Abend und am Wochenende

  • Abholung fördern: Wer abholt, spart die Liefergebühr – und Sie die Fahrt.
  • Mindestbestellwert für Lieferung so wählen, dass sich die Fahrt lohnt.
  • Liefergebiet in Zonen teilen: nah günstiger, weiter weg mit höherer Gebühr.
  • Aktionscode für die erste Direktbestellung auf der QR-Karte.
  • Mittagsangebot für Büros in der Nähe mit fester Abholzeit.

Döner-Bestellsystem: Anforderungen im Vergleich

AnforderungLieferportalEigener Shop mit Chefzi
KostenProvision je Bestellung (Lieferando laut Factsheet 14 % / 30 %)9 € / 19 € im Monat zzgl. MwSt., keine Provision
NeukundenMarktplatz mit Reichweiteüber Google-Profil, QR-Codes, Stammgäste
Preiseoft angehobenIhre Thekenpreise
Gästedatenbeim Portalbei Ihnen
Extras und Soßennach Vorgaben des Portalsnach Ihrer Karte
KriteriumLieferandoChefzi
KostenProvision pro Bestellung (14 % bzw. 30 % laut Factsheet)Fester Monatspreis, 0 % Provision
KundendatenBeim PortalBei Ihnen
ReichweiteGroßer Marktplatz mit NeukundenIhr eigener Kanal für Stammgäste
AuftrittNeben Wettbewerbern gelistetEigener Shop unter Ihrem Namen

Liefergebiet und Gebühren für Dönerläden planen

Die Werte sind Beispiele, keine Empfehlung. Rechnen Sie pro Fahrt mit Fahrerlohn, Fahrzeugkosten und Zeit. Bei einem typischen Bestellwert von einem oder zwei Dönern lohnt sich Lieferung über weite Strecken oft nicht – dann ist ein kleineres Gebiet mit Abholung die bessere Wahl.

Zone (Beispiel)EntfernungLiefergebühr (Beispiel)Mindestbestellwert (Beispiel)
Zone 1bis 2 km1,50 €12 €
Zone 22–4 km2,50 €18 €
Zone 34–6 km3,50 €25 €

Lokale Sichtbarkeit für Dönerläden

Mehr dazu im Leitfaden SEO Gastronomie.

  • Hauptkategorie im Google-Profil präzise wählen (z. B. Döner- bzw. Kebab-Restaurant, sofern verfügbar).
  • Bestell-Link im Profil auf den eigenen Shop setzen.
  • Speisekarte mit Preisen als Text im Shop – passt zu Suchen wie „Döner bestellen [Ort]“.
  • Fotos der echten Gerichte statt Stockfotos.
  • Auf Bewertungen zu Wartezeit und Vollständigkeit antworten.

Mittag, Abend, Nacht: Öffnungszeiten richtig abbilden

Viele Dönerläden haben lange Abende und am Wochenende Nachtzeiten. Tragen Sie für Abholung und Lieferung getrennte Zeiten ein, wenn Sie nachts nur Abholung anbieten, und stellen Sie die letzte Bestellzeit so ein, dass die Küche sie schafft. Gleiche Zeiten im Shop und im Google-Profil vermeiden Frust.

Döner: Webshop, QR-Code-Bestellung und Startbildschirm-Link

Online-Bestellungen annehmen funktioniert für ein Döner-Laden auf drei Wegen: ein eigener Webshop mit Link auf Website und Google-Profil, QR-Codes auf Tischen, Flyern oder Tüten, und eine Verknüpfung zur Bestellseite, die Gäste im Browser auf ihrem Startbildschirm ablegen. Eine eigene App aus dem App Store brauchen die meisten Betriebe dafür nicht. Chefzi deckt Webshop und QR-Bestellung ab (eine Gäste-App bietet Chefzi nicht an): 9 €, keine Provision, keine Einrichtungsgebühr.

So läuft der Start mit Chefzi

  • Demo anfragen: Wir zeigen Ihnen Bestellshop, App und Einstellungen an Ihrem eigenen Beispiel.
  • Speisekarte übergeben: Sie schicken uns Ihre aktuelle Karte als PDF, Foto oder Link. Den Umzug der Speisekarte übernehmen wir kostenlos.
  • Einstellungen prüfen: Öffnungszeiten, Liefergebiete, Mindestbestellwerte, Liefergebühren und Zahlungsarten legen Sie selbst fest.
  • Testbestellungen: Bevor der Shop öffentlich ist, bestellen Sie selbst und prüfen, ob die Bestellung in der App klingelt.
  • Links umstellen: Bestell-Button auf Ihrer Website, Google-Unternehmensprofil, Social Media und QR-Codes zeigen auf Ihren Shop.

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Häufige Fragen

Kann ich Soßen und Extras abbilden?

Ja. Varianten und Extras mit oder ohne Aufpreis legen Sie pro Gericht an.

Was kostet Chefzi für einen Dönerladen?

9 € im Monat zzgl. MwSt., mit Online-Kartenzahlung 19 €. Keine Provision, keine Einrichtungsgebühr.

Kann ich Menüs mit Getränk anbieten?

Ja, als eigenes Gericht mit Getränkeauswahl. Beachten Sie die unterschiedlichen Steuersätze für Speisen (7 %) und Getränke (19 %).

Wie lange dauert die Einrichtung für einen Dönerladen?

Das hängt von der Karte ab. Schicken Sie uns die Karte; wir legen sie an und Sie prüfen das Ergebnis vor dem Start.

Brauche ich einen Bondrucker?

Nein, die App reicht.

Was kostet ein Bestellsystem für Döner?

Bei Chefzi 9 € im Monat zzgl. MwSt. (19 € mit Online-Kartenzahlung), keine Provision, keine Einrichtungsgebühr. Andere Anbieter und ihre Preise finden Sie im Preisvergleich.

Brauche ich für ein Döner-Laden ein Kassensystem mit TSE?

Wenn Sie eine elektronische Kasse nutzen, muss sie eine zertifizierte TSE haben und beim Finanzamt gemeldet sein. Chefzi ist ein Online-Bestellsystem und ersetzt Ihre Kasse nicht.

Quellen (geprüft Oktober 2026):

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